Klettern, der Berg ruft uns!

Der Herz klopft und das Gefühl, dass man ganz weit hoch ankommt, motiviert der Mensch trotz der Höhe Angst weiter zu machen. Dass man anderen unten vertrauen kann, um dich zu sichern, ist ein große Herausforderung, vor allem lernt man sein Selbstbewusstsein zu fördern.

Beim Klettern auf einen höheren Berg, gibt es natürlich Schwierigkeiten, und das hat man auch im normalen Leben. Das Gute daran ist, dass man den Umgang mit solchen Situationen lernt und sich darauf vorbereitet.

Das Ziel zu ereichen ist immer schön, noch schöner wird es, wenn man es mit anderen teilen kann und dies gibt es in dieser Art vom Sport. Nicht nach unten und vergangene Schritte, die dir schwer getan haben, anschauen, sondern ganz hoch am Ziel…

Du schaffst es!

Meine Geschichte mit Klettern

IMAG0774Vor zwei Jharen habe ich zum erstes mal mit einer Gruppe in eriner Kletterhale, die klein war, geklettert.Das war mein erste Erfahrung mit Klettern und muss sagen, dass es mir schwer gefallen ist.Ich hatte danach Muskelkater und bisschen Angst, das noch einmal zu machen.Andererseits hatte ich richtig Spaß und wollte unbedingt das Klettern lernen.

Es dauerte bis ich mich wieder entschiedet habe, klettern zu lernen und trotz meine Angst es zu machen.Diesmal in einer viel größere Halle habe angefangen regelmäßig klettern.Die Lehrer halfen und motivierteten mich mit dieser Aussage: Du schaffst es!

Text von: Bayan

Foto von: Bayan

3 Kommentare

  • Welch weite Reise Du zurückgelegt hast: eine Herausforderung, sich die Angst einzugestehen, zu überwinden – über sie zu SCHREIBEN. Persönlich gehe ich sehr gerne in die Berge/Alpen, manchmal auch in die Kletterhalle. Ich kenne das Gefühl, der sichernden Person trauen zu „müssen“ – mit meinen Kletterfreunden verbindet mich das tief.
    Weiterhin viel Vergnügen beim Klettern und Bloggen,
    Anne

  • Marion

    Ich bin sehr beeindruckt, wie ein junger Mensch so klug das Bergsteigen mit philosophischen Gedanken verbindet. KLASSE!

  • Christine Wolfrum

    Liebe Bayan,
    Es fasziniert mich, wie toll Du beschreiben kannst, was passiert, wenn man seine Angst vor Höhe überwindet und bewusst hin und wieder gemeinsam mit anderen an seine Grenzen geht. Das bedeutet ja auch, das man anderen seine Ängste eingesteht. Wie hast Du das geschafft? Welche Schritte waren dazu nötig?
    Ich bin gespannt darauf und freue mich, dass Du in der Blogger-Schule mitmachst.

    Viele Grüße
    Christine Wolfrum

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